Volles Programm zu Christi Himmelfahrt

Der Donnerstag begann arbeitsreich - bereits um 8 Uhr war ich im Büro, um ein Angebot fertig zu schreiben. Dann noch eine kurze Besprechung mit dem Chef - und um 12 Uhr dann endgültig Schluss und Feiertag ;-) .

Zusammen mit Michaela und Brian zur “Belohnung” noch in die Werkstatt zum Mittagessen.

Im Anschluss dann gleich auf den Golfplatz und noch ein bisserl pitchen üben…. und um 15:20 Uhr mit Ingrid, Silvia und Clubneuling Peter auf die Runde.

Das Wetter war nach den tiefen Temperaturen (und Schnee bis auf 800 m) wieder angenehm warm - und die Schwäne haben ebenfalls ein gutes Fotomotiv abgegeben.

Gespielt hab ich net grad berauschend - und nach den ersten 9 Löchern einen kompletten Einbruch. Nach 12 Löchern war dann endgültig Schluss und ich hab w.o. gegeben…

… nicht ohne den letzten Putt direkt vom Vorgrün zu stopfen - worauf Ingrid nur gemeint hat: “ich glaub, du willst jetzt wirklich nach Hause” :-) .

Immer wieder schön - ein Regenbogen hinterm Haus

In den gut 2 Jahren, die ich mittlerweile nun in Klaus wohne, habe ich ja schon einige Regenbogen vom Küchenfenster aus bewundern dürfen.
Doch der heute war eindeutig der schönste… der Beginn gleich in doppelter Ausführung, total intensive Farben und diesmal ein kompletter Bogen!

Der Regenbogen in seiner gesamten Schönheit

Maulwurfinvasion am Golfplatz?

Eines war beim Montags-Ladybirds-Training klar: es wurde keine Putting-Lektion ;-) - denn das Puttinggreen glich eher einem Maulwurf-Feld…

“Schuld” daran Ron mit seinem Greenkeeper-Team, die gerade eine Grundvertikutierung der Grüns durchführen.

Dafür hatten Sandra, Nicole und ich ein ganz spezielles Erlebnis auf der 13, als wir nach dem Training noch ein paar Löcher gegangen sind… Gerade als wir beim Putten waren, kam die ganze Greenkeeper-Armada … 4 Fahrzeuge und 6 Mann hoch um das “Begrüßungskommitee” für uns zu bilden :-) .

Da das Grün auf der 14 bereits vertikutiert - und somit nicht bespielbar - war, haben wir die Runde also mit einem Loch weniger als geplant beendet. Da es aber sowieso schon recht kühl war (mittlerweile auch schon 20 Uhr vorbei), hat uns das nicht viel ausgemacht…

Samstagnachmittag bei Mischkowskis

Familie Mischkowski hat Samstag Nachmittag zu Kaffee und Kuchen geladen - da konnte ich natürlich nicht ablehnen ;-) . Zusammen mit Tanja’s Papa Heinz-Werner und Beate, Franz und Anni, sowie Georg mit Frau und Tochter haben wir den Tisch gut gefüllt :-) .

Später hat Markus noch den Grill angeworfen - und Sohnemann Tristan hat ganz genau gewusst, was er will …

Aber auch Rebekka war glücklich, dass sie sooooo viel Aufmerksamkeit bekommen hat.

Nachwuchs bei der Schwanenfamilie am Golfplatz

Donnerstag Abend haben Nicole, Waltraud und ich das traumhafte Wetter genutzt, um noch schnell 9 Löcher zu spielen.

Na ja, besser gesagt, versucht zu spielen. Denn irgendwie hat gar nichts geklappt. Dafür konnte der schöne Abend genossen werden. Und auf der 18 haben Nicole und ich (nachdem wir jeweils 2 Bälle im See versenkt hatten) statt eingelocht einfach die 2 Tage alten Schwanenbabies fotografiert :-).

Heimaturlaub - diesmal etwas anders ...

Seit fast 19 Jahren heißt es immer wieder “Heimaturlaub” für mich, wenn ich in die Steiermark fahre. Nach all den Jahren gilt es nun doch noch eine neue Erfahrung zu machen - und Ludersdorf nicht (nur) zum Hauptreiseziel ernennen ;-) ….

Und was hat sich in der Woche so alles getan? Hier eine kurze Zusammenfassung:

Samstag, 28. April 2012:
Vormittags noch mit Mama unterwegs, dann die große Überraschungsfete

Sonntag, 29. April 2012:
Nicole und ich eröffnen die Poolsaison in Ludersdorf. Die 20°C Wassertemperatur fühlen sich nur beim Reingehen ziemlich frisch an. Anschließend wird von Nicole (unfreiwillig) entdeckt, dass sich Campingliegen auch ideal als Erste-Hilfe bei Kreislaufproblemen zum Hochlagern der Füsse verwenden lassen ;-) .

Am späteren Nachmittag noch schnell nach Freiberg, um gemeinsam mit René 9 Loch zu spielen, im Anschluss nach Ludersdorf zur “Vernichtung” der bei der Feier übriggebliebenen Backhendln und dann weiter nach Lebing.

Montag, 30. April 2012:
René hat frei - und wir verbringen den Tag sportlich. Am Vormittag geht’s nach in Hartberg zum Schwimmen (Hallenbad natürlich…), am Nachmittag nach Freiberg zum Golfen. Mit dabei Renés Bruder Jürgen und - was mich besonders freut - mein ehemaliger Pro Bernhard. Es wird eine wirklich angenehme Runde - das Ergebnis ist da zweitranging… Auf jeden Fall haben wir uns so gut unterhalten, dass ich komplett aufs Fotografieren vergessen hab (und das soll was heißen ;-) ).

Dienstag, 01. Mai 2012:
Feiertag… Während René arbeiten darf, mache ich mich mit Mama im Garten nützlich. Außerdem setzten wir die Balkonpflanzen - zumindest so lange, bis uns die Erde ausgeht…
Also noch Zeit genug, um den restlichen Tag im Pool und Liegestuhl zu verbringen :-) .

Mittwoch, 02. Mai 2012:
Einkaufen - die restlichen Pflanzen setzen - und schließlich am Abend das Treffen mit Susanne, Karin, Alex und Bettina beim Pint in Kaltenbrunn. In der gemütlichen Runde wird gut gegessen und bis nach 22 Uhr gequatscht. Dann “teste” ich einen anderen Weg zurück nach Lebing. Vielleicht sollte man nicht immer stur dem Navi nachfahren… das wollte mich nämlich die Gegend über den Kulm gewundern lassen - wenn’s halt noch Tag und nicht schon längst finster gewesen wär ;-) .

Donnerstag, 03. Mai 2012:
Mama und ich fahren zum Shoppen nach Graz. Doch erstaunlicherweise finde ich diesmal bei “Crisca” gar nichts und auch sonst nur ein paar reduzierte Stücke in der Stadt. Meine Brieftasche freut’s :-) .

Freitag, 04. Mai 2012:
Der zweite freie Tag von René. Eigentlich war wieder golfen geplant. Doch der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung. So wird einfach nur gefaulenzt, am Nachmittag gekocht. Am Abend hab ich dann meine Schießkünste unter Beweis stellen dürfen: mit dem Luftdruckgewehr zuerst auf Getränkedosen am Baum - dann auf Wäscheklammern. Während ich bei der ersten Runde noch einen Sieg einfahren konnte, machten mir die kleinen Ziele doch mehr Schwierigkeiten. Ich könnt aber auch sagen, dass ich René gewinnen hab lassen, um den männlichen Stolz nicht ganz zu untergraben ;-) .

Samstag, 05. Mai 2012:
Doch noch eine Belastung für mein Konto … Markttage bei Hiebaum in Studenzen. Und die Damen der Familie Graßl/Krutzler haben groß zugeschlagen! Auf jeden Fall mussten wir feststellen, dass auch eine große Anzahl von “Schnäppchen” zu einer beachtlichen Rechnung führt. Doch sowohl Nicole als auch ich können jetzt ein neues Dirndl unser Eigen nennen, außedem noch zahlreiche andere Kleidungsstücke in Tracht…

Am Abend wurde dann noch ganz gemütlich auf der Terrasse in Lebing der Geburtstag von René gefeiert. Natürlich hat’s mich auch gefreut, dass ich für meinen Erdbeer-Bananen-Biskottenkuchen sogar ein Lob vom Profi bekommen hab ;-) .

Zur Freude von Pinkie und Brian haben wir vergessen, das Geschenkpapier und die Luftballone wegzuräumen. Überhaupt haben die beiden Racker - auf die ich glücklicherweise überhaupt nicht allergisch reagiere - für einige Unterhaltung und so manchen Schnappschuss gesorgt. “Fußfetischist” Pinkie wäre übrigens die optimale Therapiekatze nach meinem Knochenbruch gewesen. Aber auch so habe ich zwei mal täglich das Zähneputzen auf einem Bein geübt. Hier das Beweisvideo: Pinkie und die Fußmassagen :-D

Sonntag, 06. Mai 2012:
Es heißt wieder Abschied nehmen. In zwei Etappen wird das Auto wieder vollgepackt und gegen Mittag geht die Reise in den Westen wieder los…

Gelungene Überraschungsparty

Ursprünglich wollten Nicole und ich ganz offiziell eine gemeinsame Geburtstagsfeier für unser Eltern organisieren. Doch Mama wollte ihren 60iger nicht groß feiern. So blieb uns nur - unter Einweihnung von Papa - eine geheime Feier auf die Beine zu stellen. Wobei ich zugeben muss - den größten Teil davon hat meine Schwester organisiert. Ich hab mich da mehr an den Computer gesetzt und eine Power-Point-Präsentation mit alten eingescannten Fotos und Dias der letzten 40 Jahre zusammengebastelt….

Papa war am Vormittag noch in seinem Element und hat (mit Hilfe von Mama ;-) ) - unter einem Vorwand noch unzählige Schaumrollen gebacken und gefüllt…

Ich hab mich kurz vor 15 Uhr dann mit der Ausrede “Golf” davongemacht, um gemeinsam mit Nicole den Raum beim Neuwirth in Brodersdorf zu dekorieren. Dabei hatten wir schon viel Spaß - vor allem bei der Frage: “war das Aufblasen von Luftballons schon immer so anstrengend, oder fehlt uns hier nur die Puste?” und … “warum schrecken sich immer alle, wenn dann mal einer platzt” ;-) .

Ich bin anschließend nochmals nach Hause, um gemeinsam mit Mama und Papa einfach zum Jausnen zu fahren - und um den Umbau von Neuwirth zu begutachten … Nicole hatte sich offiziell verspätet …

Umso größer war dann die Überraschung, als im “Bienenstock” über 40 Freunde und Verwandte gewartet haben und zum “Happy Birthday” angestimmt haben :-)

Doch auch für Papa haben wir eine Überraschung bereit gehalten - denn damit, dass wir das Hochzeitsfoto groß aufgehängt haben - und gleichzeitig den 40. Hochzeitstag der beiden und Papa’s kommenden 65er gefeiert haben - hat er auch nicht gerechnet …

Schön war auf jeden Fall, dass wirklich so gut wie alle unserem Ruf gefolgt sind, und auch wirklich Zeit hatten - oder sich die Zeit genommen hatten.

Und so hat ein Hightlight das andere gejagt - ob es die alten Fotos mit den entsprechenden Kommentaren von mir waren, die Geschenkübergabe durch die Damenrunde, der Auftritt des Alpenvereins oder die ganz spezielle Überraschung, als Mamas Frisörin Margret und Rosi gesungen haben…

Natürlich gab es auch genug Stärkung vom Buffet, Kuchen und den einen oder anderen Absacker an der Bar.
Der gelungene Abend ging irgendwann nach 2 Uhr morgens für uns zu Ende :-) .

RegioMove Leoben

Wieder einmal eine Messe - bzw. eine Tagung, bei der BHM mit einem Messestand vertreten war… die RegioMove in Leoben.

Also bin ich am Mittwoch, 25. April, am späteren Vormittag in die Steiermark aufgebrochen. Im Gepäck unseren Messestand und das Werbematerial. Kurz nach Salzburg hab ich dann miterleben dürfen, wie die Rettungsgasse auf der Autobahn richtig funktioniert ;-) - um dann in Mondsee einen kurzen Zwischenstopp einzulegen und das traumhafte Wetter zu genießen.

In Leoben hat mich mein erster Weg gleich zur Montanuniversität geführt um dort den Messestand aufzubauen, was - samt Versorgung des Prospekt- und Werbematerials - in einer Stunde erledigt war.

Nächste Station: Hotel Bachgasslhof im Ortsteil Göss. Als ich ein Auto mit Feldkircher Kennzeichen am Parkplatz stehen sah, musste ich mich natürlich gleich danebenstellen :-) . Durch Zufall kamen auch noch die Besitzer vorbei, und so wurde natürlich ein kurzer Schwatz gehalten… . Mit dem Hotel selbst hab ich wieder mal einen Glücksgriff gemacht. Ruhig - schöne, neu renovierte Zimmer und mit 10 Zimmern sehr familier. So hab ich am zweiten Abend mit dem Besitzer einige Stunden bei dem einen (und anderen) Glas Gösser an der Bar gemütlich gequatscht ;-) .

Der Tagungsbeginn am Donnerstag war mit 11 Uhr sehr human. Trotzdem war ich schon gegen 9:30 Uhr da, um die restlichen Vorbereitungen zu treffen. Wenig später ist dann auch Robert - mein Kollege aus Graz - angekommen.

Viel zu tun war nicht - gut, dass ich mein Notebook und einige Arbeit mit hatte. Speziell während der Vorträge war heraußen “tote Hose”.

Freitag war gegen Mittag Schluß. Bereits während des letzten Vortrags hab ich unseren Stand wieder abgebaut und alles im Auto verstaut. Dann habe ich die Möglichkeit einer Exkursion zum Radwerk III und IV in Vordernberg genutzt, um das Hochofenmuseum anzuschauen.

Nach Ende des offiziellen Teils ging’s nach St. Lorenzen im Mürztal, wo ich mich mit Maria auf einen Eiskaffee getroffen hab. Natürlich war’s damit nicht getan - und so hatten wir den Wurstsalat grad fertiggegessen, als Gottfried, Christoph und Alex heimgekommen sind. Kurz vor 23 Uhr hab ich dann die letzte Etappe nach Lebing in Angriff genommen. Gegen Mitternacht war ich dann auch bei René. Der Urlaub kann beginnen!!!

Saisonschluss in der Verwallstube

Mein Haxerl hatte mir ja einen Strich durch die heurige Skisaison gemacht - und so war ich auch kein einziges Mal in St. Anton. Doch so ganz ohne Arlberg geht es halt doch nicht - und so hab ich am Sonntag mein Versprechen gegenüber Susanne und Bernhard eingehalten und hab sie doch noch mal in der Verwallstube besucht. Da auch das Wetter nicht berauschend war, ist mir die Entscheidung, mit dem Zug nach Stanton zu fahren, gleich noch leichter gefallen…

Die schlechte Wetterprognose hatte schon viele abreisen lassen - so war auch entsprechend wenig Betrieb. Gefreut hab ich mich aber, dass ich auch Richi und Kristin wiedergesehen habe. Vor zwei Jahren hatten wir zum Saisonschluss ja noch gemeinsam die Pisten unsicher gemacht.

Und auch Bernhard, Susanne und Nadine hatten so Zeit für einen ausgiebigen Tratsch…

Nicht vergessen darf dabei natürlich werden, dass ich auch ausgezeichnet gegessen hab: Bernhard hat mir als speziellen Gruß als der Küche gleich mal ne Jakobsmuschel mit Safransaumsüppchen gebracht …

Bei der Hauptspeise hab ich lange die Seezunge favorisiert, mich dann aber doch für die Nudeln mit schwarzem Trüffel entschieden…

Und dem warmen (innen noch flüssigen) Schoko-Gateau von Hias hab ich sowieso noch nie wiederstehen können ;-) .

Und wie es schon immer Tradition war, bin ich natürlich auch an diesem Tag zusammen mit der ganzen Verwallcrew mit einer der letzten Gondeln ins Tal gefahren… Unten haben wir uns dann verabschiedet - nicht ohne mein Versprechen, Bernhard und Susanne im Sommer am Galzig besuchen zu kommen…

Ausbildung zur Dachdeckerin

Familie Mischkowski schafft es immer wieder, neue handwerkliche Seiten in mir hervorzuholen…

So haben Markus und ich am Samstag Nachmittag das Dach von Tristans Kletter- und Spielgerüst endlich fertig gedeckt.
Die ersten beiden Reihen klebten und nagelten wir noch von der Leiter aus - doch dann wurden meine Arme zu kurz und ich wechselte gleich auf’s Dach. Anfangs war mir noch etwas mulmig - doch mit der Zeit fühlte ich mich schon richtig wohl.
Spaß hat’s auf jeden Fall gemacht. Und wir sind der Meinung, dass wir das ganz gut hingekriegt haben :-) .

Im Anschluss wurde noch gemeinsam gejausnet - und während Tanja und Markus Tristan ins Bett gebracht haben, durfte ich Rebekka spazierentragen - sie hatte nicht gerade ihren besten Tag und war etwas schwer zufriedenzustellen…